Fritzbox am Speedport Hybrid

LTE-Ausnahmen

Besucherzaehler
Seit Erscheinen der Firmware 050124.03.05.017 sollte es eigentlich nicht mehr notwendig sein, im Speedport Hybrid LTE-Ausnahmen zu definieren, Mit der Firmware 050124-03-07-001 tauchten aber immer wieder Meldungen auf, dass es erneut zu Problemen kommt. Ich empfehle daher derzeit, bei Problemen die LTE-Ausnahmen zu setzen. Bis zur Firmware 050124.03.00.012 müssen für die Ports 5060 und 3478 LTE-Ausnahmen angelegt werden.                   (Die beiden Ports 5004 und 3479 sind mittlerweile nicht mehr notwendig,                    sollten bei Problemen aber eingetragen werden - siehe z.B. Beitrag 100) Für Gigaset-Voip-Telefone braucht wohl nur “tel.t-online.de” als Ausnahme gesetzt werden, wie man hier im Beitrag 5 nachlesen kann. Da es aktuell durch das Einpflegen neuer Features (Voice Redundancy) wohl immer wieder zu Problemen kommt, sollte neben den beiden Ports 5060 und 3478 auch “tel.t-online.de” als LTE-Ausnahme gesetzt werden. Allerdings dürfte damit die Telefonie bei Ausfall von DSL (Voice Redundancy) über LTE nicht funktionieren. Die Einstellungen dafür finden sich unter „Internet” - „Internetverbindung“ - „LTE deaktivieren oder Ausnahme...“ - „Weitere Ausnahmeregel...“                        Jetzt noch auf der selben Seite weiter unten (ist aber nicht unbedingt notwendig), den „Telekom Datenschutz“ auf „Aus“ stellen, um einen Wechsel der öffentlichen IP-Adresse so lange wie möglich hinauszuzögern. Diese Einstellung hat keinen Einfluß auf die Telefonie, sondern nur auf die Häufigkeit des Wechsels der öffentlichen IP-Adresse. weiter