Fritzbox am Speedport Hybrid

Internetzugang Fritzbox erweitert

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Die Einstellungen für den Internetzugang der Fritzbox sind natürlich, wie beim einfachen Weg auch, unter "Internet" - "Zugangsdaten" - "Internetzagang" zu finden. Im Dropdownmenü hinter "Internetanbieter" wird aber bei diesem Weg "Anderer Internetanbieter" ausgewählt. Wer mag, kann dem ganzen unter "Name"(4) einen beliebigen Namen verpassen. Nun noch "Externes Modem oder Router"(5) auswählen und unter Betriebsart "Internetverbindung selbst aufbauen(6) aktivieren und “Zugangsdaten” “Nein” wählen.
Bei „Übertragungsgeschwindigkeit“(8) werden die Geschwindigkeiten der Internetverbindung für Up- und Downstream entsprechend der Geschwindigkeit das eigenen Internetanschlusses eingetragen Bitte hier bei "Nr. 8" nicht einfach den im Bild ersichtlichen Wert übernehmen, sondern die Werte für Up- und Downstream entsprechend des eigenen Internetanschlusses (DSL + LTE-Geschwindigkeit) anpassen. Wer mag kann dazu hier den Beitrag 542 von prodo_1 studieren... Unter IP-Einstellungen (9) kann man dann noch festlegen, ob der LAN1 für den Internetzugang die IP-Adresse vom Speedport erhält, bzw. wie in meinem Fall, diese manuell vergeben. Dies habe ich getan, um von vornherein Problemen, die durch wechselnde IP-Adressen entstehen, aus dem Weg zu gehen. Hier ist zu beachten, sollte der Speedport mit der Standart-IP 192.168.2.1 betrieben werden, das unter "IP-Adresse manuell festlegen" entgegen den im Bild ersichtlichen IP-Adressen als "IP-Adresse" eine IP aus dem Bereich 192.168.2.X und als "Standard-Gateway" bzw. "DNS-Server" die IP des Speedport 192.168.2.1 einzutragen sind.
Ab hier lässt sich das Konfigurationsmenü des Speedport auch dann per „Speedport.ip“ aufrufen, wenn der Rechner mit der Fritzbox verbunden ist, man braucht also nicht mehr umstecken, da die DNS-Anfrage für "Speedport.ip" von der Fritzbox an den Speedport Hybrid weitergeleitet wird.