Fritzbox am Speedport Hybrid

LTE-Ausnahmen

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Mit der Firmware 050124.03.05.017 ist es zumindest für die Fritzbox nicht mehr notwendig im Speedport Hybrid LTE-Ausnahmen zu definieren, ohne die es bei älteren Firmwaren zu einseitiger Verständigung bei ankommenden Gesprächen kam. Alle , die mit der aktellen Firmware trotzdem noch mit einseitiger Verständigung und keiner Signalisierung der Anrufe an der Fritzbox zu kämpfen haben, sollten die LTE-Ausnahmen trotzdem setzen. In älteren Anleitungen (auch im Telekom-Forum wie z.B. hier im Beitrag 4) wurden an dieser Stelle oft viele freizugebende Ports, dynamische Portweiterleitungen und auch mehr "LTE-Ausnahmen" als in meiner Anleitung genannt. Diese sind jedoch ab Firmware 2...009 des Speedport Hybrid und im Zusammenhang mit der Fritzbox zum Großteil nicht mehr notwendig. Wie genau sich das bei anderen VOIP-Clients verhält müsste ggf. noch getestet werden, mir fehlen die entsprechenden Gerätschaften dazu. Eine Anleitung für Digibox und Gigaset-Voip-Telefone hinter dem SPH findet ihr z.B. hier. Bis zur Firmware 050124.03.00.012 müssen für die Ports 5060 und 3478 LTE-Ausnahmen angelegt werden. (Die beiden Ports 5004 und 3479 stammen noch aus der Historie und sind mittlerweile nicht mehr notwendig. Ich belasse sie aber mal noch in der Anleitung) Für Gigaset-Voip-Telefone braucht wohl nur “tel.t-online.de” als Ausnahme gesetzt werden, wie man hier im Beitrag 5 nachlesen kann. Die Einstellungen dafür sind unter „Internet(1) - „Internetverbindung“(2) - „LTE deaktivieren oder Ausnahme...“(3) über „“Weitere Ausnahmeregel...“(4) zu finden
Jetzt noch auf der selben Seite weiter unten (ist aber nicht unbedingt notwendig), den „Telekom Datenschutz“ auf „Aus“ stellen, um um einen Wechsel der öffentlichen IP-Adresse so lange wie möglich hinauszuzögern. Diese Einstellung hat keinen Einfluß auf die Telefonie, sondern nur auf die Häufigkeit des Wechsels der öffentlichen IP-Adresse.